Selbstverteidigung beginnt gerade bei Beamten nicht erst, wenn sie versuchen, einen Angreifer physisch abzuwehren.
Vielmehr beginnt die Verteidigung bereits mit den Entscheidungen, die sie ganz beiläufig im Arbeitsalltag treffen, zum Beispiel beim bewussten Zurechtlegen einer Strategie, beim Annähern an einen potentiellen Aggressor oder beim Achten auf das Gefahrenradar in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt.
Wie auch unsere Präventionskurse schult Tactical die Aufmerksamkeit.
Eine antrainierte Beobachtungsgabe hilft Beamten im Dienst, gefährliche Situationen rechtzeitig zu erkennen und mit dieser Erkenntnis richtig umzugehen.
Das Programm zeigt intelligente Wege, um sicher aus unangenehmen Situationen herauszugehen, sollten sie nicht unmittelbar deeskaliert werden können.
Mit eingeschlossen ist der körperliche Einsatz alleine und im Team, definiert in fünf Verteidigungsphasen, sowie dem effektiven Rückzug aus heiklen Situationen.
Sicheres Auftreten im Umgang mit dem polizeilichen Gegenüber
Auch wenn der werteorientierte Umgang mit dem polizeilichen Gegenüber immer als oberste Maxime gilt, das Wissen darüber, in der Lage zu sein, sich im Notfall effektiv wehren zu können, bewirkt Wunder bei der Entwicklung des eigenen Selbstbewusstseins.
Das dadurch gestärkte Selbstvertrauen sorgt für eine ruhige, ausgleichende Art, die erheblich zur Vermeidung von schwierigen Situation führen kann.
Daher lautet die in diesem Programm vermittelte Maxime:
Ich weiß was ich kann, daher fällt es mir leicht, meinem Gegenüber mit Respekt zu begegnen.
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